Was wirklich ärgerlich ist…

Ein Kieferorthopäde, bei dem eine heute 12-jährige Patientin sich seit fast vier Jahren in Behandlung befindet, bereitet einem sogar noch Ärger.

In diesen vier Jahren hat sich weder der Überbiß verbessert, noch ist die Behandlung insgesamt auch nur annähernd abgeschlossen. Einzig und allein wurden die Lücken, welche durch die Extraktion von vier bleibenden Zähnen entstanden sind, geschlossen.

Am amüsantesten ist die Tatsache, dass der bisherige Kieferorthopäde sich sogar noch weigerte, die für die weitere Behandlung notwendigen Unterlagen dem neuen Kieferorthopäden per Post zuzusenden. Also macht man sich als Elternteil auf den Weg und holt die Unterlagen persönlich ab.

Insgesamt wirklich eine sehr arme Vorstellung.

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