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	<title>Versicherungguenstig.de &#187; Krankenversicherung</title>
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	<description>Versicherungen ein wenig verbloggt</description>
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		<title>Der Krankenstand steigt</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 14:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellmuth Hofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenstand]]></category>
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		<description><![CDATA[Statistiken sind ja doch immer wieder sch&#246;n, vor allem wenn man so wie ich nur den eigenen Statistiken glaubt. Jedenfalls hat die Techniker Krankenkasse (TK) eben eine Statistik ver&#246;ffentlicht, wonach die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland wieder im steigen ist. Laut der TK ist der durchschnittliche Versicherte 11,2 Tage im Jahr krankgeschrieben. Wie war das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statistiken sind ja doch immer wieder sch&#246;n, vor allem wenn man so wie ich nur den eigenen Statistiken glaubt. Jedenfalls hat die <a title="TK" href="http://www.tk-online.de/" target="_blank">Techniker Krankenkasse </a>(TK) eben eine Statistik ver&#246;ffentlicht, wonach die Zahl der Krankschreibungen in Deutschland wieder im steigen ist. Laut der TK ist der durchschnittliche Versicherte 11,2 Tage im Jahr krankgeschrieben.</p>
<p>Wie war das mit dem Urlaub auf gelben Schein? <img src='http://www.versicherungguenstig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Was wirklich &#228;rgerlich ist&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellmuth Hofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Kieferorthop&#228;de, bei dem eine heute 12-j&#228;hrige Patientin sich seit fast vier Jahren in Behandlung befindet, bereitet einem sogar noch &#196;rger. In diesen vier Jahren hat sich weder der &#220;berbi&#223; verbessert, noch ist die Behandlung insgesamt auch nur ann&#228;hernd abgeschlossen. Einzig und allein wurden die L&#252;cken, welche durch die Extraktion von vier bleibenden Z&#228;hnen entstanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kieferorthop&#228;de, bei dem eine heute 12-j&#228;hrige Patientin sich seit fast <strong>vier Jahren in Behandlung</strong> befindet, bereitet einem sogar noch &#196;rger.</p>
<p>In diesen vier Jahren hat sich weder der <a title="&#220;berbiss" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlbiss" target="_blank">&#220;berbi&#223; </a>verbessert, noch ist die Behandlung insgesamt auch nur ann&#228;hernd abgeschlossen. Einzig und allein wurden die L&#252;cken, welche durch die Extraktion von vier bleibenden Z&#228;hnen entstanden sind, geschlossen.</p>
<p>Am am&#252;santesten ist die Tatsache, dass der bisherige Kieferorthop&#228;de sich sogar noch weigerte, die f&#252;r die weitere Behandlung notwendigen Unterlagen dem neuen Kieferorthop&#228;den per Post zuzusenden. Also macht man sich als Elternteil auf den Weg und holt die Unterlagen pers&#246;nlich ab.</p>
<p>Insgesamt wirklich eine sehr arme Vorstellung.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gesundheitsfonds erm&#246;glicht Abzocke</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 09:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellmuth Hofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine der tragenden Rollen in der Gesundheitsreform von Frau Ulla Schmidt ist ja der Gesundheitsfonds. Seit 31 Tagen ist dieser Gesundheitsfonds nun in Kraft, und die Medien zeigen die ersten eklatanten Schwachstellen in dem Herzst&#252;ck der Gesundheitsreform 2007 auf. So verkommt der Gesundheitsfonds durch den eingearbeiteten Finanzausgleich zu einer Geld-Druckmaschine f&#252;r die Krankenkassen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der tragenden Rollen in der Gesundheitsreform von Frau Ulla Schmidt ist ja der Gesundheitsfonds. Seit 31 Tagen ist dieser Gesundheitsfonds nun in Kraft, und die Medien zeigen die ersten eklatanten Schwachstellen in dem Herzst&#252;ck der Gesundheitsreform 2007 auf.</p>
<p>So verkommt der Gesundheitsfonds durch den eingearbeiteten Finanzausgleich zu einer Geld-Druckmaschine f&#252;r die Krankenkassen und die Haus&#228;rzte. Die Krankenkassen erhalten <strong>h&#246;here Zahlungen </strong>aus dem Gesundheitsfonds, wenn ein Versicherter unter einer von 80 vorher in dem GKV-WSG festgelegten Krankheiten leidet.</p>
<p>Nat&#252;rlich haben die gesetzlichen Krankenkassen nun die Lizenz zum Gelddrucken f&#252;r sich entdeckt und nutzen diese auch kr&#228;ftig aus. Die AOK Niedersachsen hat laut eines Berichtes der <a title="Aus f&#252;r das Sammeln Kranker" href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/791/456459/text/" target="_blank">S&#252;ddeutschen Zeitung</a> &#196;rzte aufgefordert, ihre Patienten zu &#252;berpr&#252;fen, ob denn nicht eine dieser 80 besonders lukrativen Krankheiten vorliege.</p>
<p>Noch besser ist die Situation bei der AOK Bayern und den in Bayern niedergelassenen &#196;rzten. Hier wurde in einem noch nicht ratifizierten Vertrag zwischen der AOK Bayern und dem bayerischen Haus&#228;rzteverband sogar den Haus&#228;rzten eine Art Pr&#228;mie zugesagt, wenn diese bei den eigenen Patienten eine der 80 besonders mit Geldgeschenken aus dem Gesundheitsfonds honorierten Erkrankungen feststellen k&#246;nnen.</p>
<p>Nehmen wir doch ein Beispiel aus der Praxis: So kann sich eine <strong>vor&#252;bergehende Stimmungsschwankung</strong> dank dieses Bonussystems pl&#246;tzlich zu einer ausgewachsenen <strong>Depression </strong>mausern, was f&#252;r die <strong>Krankenkasse erhebliche Mehreinnahmen</strong> bedeutet. Dass aber zeitgleich f&#252;r den Versicherten daraus erhebliche Schwierigkeiten ergeben k&#246;nnte ist damit allerdings den Krankenkassen ziemlich egal. Sobald die Diagnose in der eigenen Krankenakte vermerkt ist, ist es fast unm&#246;glich, beispielsweise eine private Krankenversicherung, Lebensversicherung oder Berufsunf&#228;higkeitsversicherung abzuschliessen. In den Versicherungsantr&#228;gen wird meist ausdr&#252;cklich nach diesen Krankheiten gefragt.</p>
<p>Einen sehr sch&#246;nen Beitrag zu der Praxis der bayerischen Haus&#228;rzte und der AOK strahlte das Erste in der Sendung <a title="Panorama" href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/1409782?pageId=487872&amp;moduleId=310918&amp;categoryId=&amp;goto=1&amp;show=" target="_blank">Panorama </a>vom 21.1.09 aus.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 13:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellmuth Hofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit l&#228;ngerem kann man mit der Politik und der Art und Weise, wie mit den Versicherten der gesetzlichen Versicherung umgegangen wird, nicht mehr zufrieden sein. Sinkende und gek&#252;rzte Leistung und dazu immer steigende Kosten und zus&#228;tzliche Ausgaben. Da mag so mancher gesetzlich versicherte B&#252;rger neidvoll zu den rund 16 Millionen Deutschen blicken, die eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit l&#228;ngerem kann man mit der Politik und der Art und Weise, wie mit den Versicherten der gesetzlichen Versicherung umgegangen wird, nicht mehr zufrieden sein. Sinkende und gek&#252;rzte Leistung und dazu immer steigende Kosten und zus&#228;tzliche Ausgaben. Da mag so mancher gesetzlich versicherte B&#252;rger neidvoll zu den rund 16 Millionen Deutschen blicken, die eine <a href="http://www.pkv-versichern.de/">private Krankenversicherung</a> nutzen k&#246;nnen. Verbesserte und umfassendere Leistungen, aber nur f&#252;r bestimmte Berufgruppen, oder eben deutlich besser Verdienende. Doch so ganz stimmt die letzte Aussage nicht, denn auch f&#252;r gesetzlich versicherte Personen erm&#246;glichen die neuen Bestimmungen private Zusatzversicherungen, die eben genau diese Leistungen beinhalten, welche sonst vorenthalten werden.</p>
<p>Sicherlich ein zus&#228;tzlicher Kostenaspekt, der in die monatliche Planung eingerechnet werden muss, aber auch wichtig, denn ausgerechnet die eigene Gesundheit sollte im Falle des Falles doch optimal abgesichert sein. Doch eine PKV kann g&#252;nstig sein. Dies zeigen vornehmlich im Internet befindliche PKV Vergleiche, die oftmals kostenfrei nutzbar sind. Leistungen wie Einzelbettzimmer, volle Kosten&#252;bernahme bei zahn&#228;rztlichen Behandlungen und Leistungen wie Optiker und Heilpraktiker m&#252;ssen kein Verm&#246;gen kosten. Eine <a href="http://www.celebarchiv.com/Versicherungen/Private-Krankenversicherung.html">private Krankenversicherung</a> online vergleichen ist der Schl&#252;ssel zur &#220;bersicht und auch der Weg g&#252;nstig an eine optimale, zus&#228;tzliche Absicherung zu kommen. Ein Versicherungsvergleich deckt versteckte Kosten auf und zeigt die fairen Tarife und welche Leistungen im Detail dahinter stecken. Kurzum, man kann mit einem <a href="http://www.i-kredit.com/Krankenversicherungsvergleich.html">Krankenversicherungsvergleich</a> nicht nur die optimale Versicherung f&#252;r sich pers&#246;nlich finden, sondern spart bei der PKV dadurch auch noch unter Umst&#228;nden eine Menge Geld ein.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Gesundheitsreform: Der zweite Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 10:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellmuth Hofer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gesundheitsreform ist seit zwei Tagen in Kraft. Die Frage, die sich stellt: Wann kommen die ersten Klagen gegen die Auswirkungen der Gesundheitsreform? Copyright &#169; 2008 This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.versicherungguenstig.de/index.php?/archives/30-Erste-Reaktionen-auf-die-Abstimmung-im-Bundestag-zur-Gesundheitsreform.html">Gesundheitsreform </a>ist seit zwei Tagen in Kraft. </p>
<p>Die Frage, die sich stellt: Wann kommen die ersten Klagen gegen die Auswirkungen der Gesundheitsreform?</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Erste Reaktionen auf die Abstimmung im Bundestag zur Gesundheitsreform</title>
		<link>http://www.versicherungguenstig.de/krankenversicherung/erste-reaktionen-auf-die-abstimmung-im-bundestag-zur-gesundheitsreform.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Feb 2007 13:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellmuth Hofer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gesundheitsreform ist mit 378 : 207 Stimmen verabschiedet worden. Somit sind die beiden letzten Rettungsanker der Bundesrat und der Bundespr&#228;sident, der diesen Moloch noch stoppen kann. Inzwischen kommen die ersten Stimmen und Reaktionen zu der Bundestags-Abstimmung: So meldet der PKV Verband: Der Bundestag hat ein Gesetz beschlossen, das von nahezu allen Experten, den Akteuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://blog.versicherungguenstig.com/serendipity/archives/284-Liveticker-GroeRaz-Namentliche-Abstimmung-ist-gelaufen.html">Gesundheitsreform ist mit 378 : 207 Stimmen</a> verabschiedet worden. Somit sind die beiden letzten Rettungsanker der Bundesrat und der Bundespr&#228;sident, der diesen Moloch noch stoppen kann.</p>
<p>Inzwischen kommen die ersten Stimmen und Reaktionen zu der Bundestags-Abstimmung:</p>
<p>So meldet der <a href="../www.pkv.de">PKV Verband</a>:</p>
<blockquote><p>Der Bundestag hat ein Gesetz beschlossen, das von nahezu allen Experten, den Akteuren im Gesundheitswesen sowie den Menschen in Deutschland einhellig abgelehnt wird. Sie alle und auch die Abgeordneten selbst wissen, dass das erkl&#228;rterma&#223;en wichtigste Reformprojekt dieser Regierung im Prinzip gescheitert ist und keines der gro&#223;en, strukturellen Probleme des Gesundheitssystems gel&#246;st wird.</p>
<p>Auch wenn das in den Entw&#252;rfen des Gesundheitsministeriums urspr&#252;nglich angelegte unmittelbare Aus f&#252;r die PKV in der Schlussphase der Beratungen noch abgewendet werden konnte, so bewirkt das Gesetz doch eine erhebliche Verschlechterung der Rahmenbedingungen f&#252;r die PKV und ihre Versicherten.</p>
<p>Vorbehaltlich einer abschlie&#223;enden Pr&#252;fung der genauen materiellen Auswirkungen und juristischen Konsequenzen steht fest: Der vorgesehene Basistarif und die Probabilit&#228;t von Alterungsr&#252;ckstellungen greifen in privatrechtliche Versicherungsvertr&#228;ge ein und werden zu teils deutlichen Beitragssteigerungen in der PKV f&#252;hren.</p>
<p>Dass nunmehr &#8211; in letzter Minute sogar noch aufgestockte &#8211; Steuermittel ausschlie&#223;lich zugunsten der GKV eingesetzt werden, verst&#246;&#223;t eindeutig gegen das Grundgesetz.</p>
<p>Die staatliche Einflussnahme auf die PKV w&#228;chst an: Von der Ausgestaltung des Basistarifs &#252;ber die Verpflichtung zur &#220;bernahme hoheitlicher Aufgaben bis hin zur Pflicht zur <a title="R?ckversicherung" href="http://www.versicherungguenstig.com/krankenversicherung/rueckversicherung.html">Versicherung</a>, deren Grenze zur B&#252;rgerzwangsversicherung flie&#223;end und von SPD-Seite bereits verbal &#252;berschritten ist.</p>
<p>Die PKV-Unternehmen werden alles daran setzen, dass die gesetzlichen Neuregelungen eben nicht in Richtung einer f&#252;r alle Menschen in Deutschland nachteiligen Einheitsversicherung f&#252;hren. Auch weiterhin bieten die privaten Krankenversicherer umfassende Wahlm&#246;glichkeiten, medizinischen Hochleistungsschutz und eine generationengerechte Finanzierung an.</p>
<p>Der Gesetzgeber hat es vers&#228;umt, im Gesundheitswesen st&#228;rker auf die von Fachleuten bef&#252;rwortete Kapitaldeckung zu setzen und damit die Finanzierung der medizinischen Versorgung demografiefest zu machen. Umso wichtiger ist es, dass dieser Schritt bei der nun anstehenden Reform der Pflegeversicherung gegangen wird. Unser durchgerechnetes Konzept einer erg&#228;nzenden privaten Zusatzversicherung liegt vor.</p></blockquote>
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		</item>
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		<title>Ein Geschenk der besonderen Art</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 12:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellmuth Hofer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Geschenk der besonderen Art hat die Freie &#196;rzteschaft e.V. jedem Bundestags-Abgeordneten &#252;berreicht. Ein Stethoskop Die Abgeordneten sollen mit diesem Geschenk aufgefordert werden, noch einmal intensiv in sich hineinzuhorchen, ob die Gesundheitsreform der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung nicht schon bei der Geburt schwer krank ist Wohl wahr, es ist einfach nur die Frage, ob unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Geschenk der besonderen Art hat die Freie &#196;rzteschaft e.V. jedem Bundestags-Abgeordneten &#252;berreicht. <strong>Ein Stethoskop</strong></p>
<p>Die Abgeordneten sollen mit diesem Geschenk aufgefordert werden, noch einmal intensiv in sich hineinzuhorchen, ob die Gesundheitsreform der gesetzlichen und <a title="Krankenversicherung privat Vergleich" href="http://www.versicherungguenstig.com/krankenversicherung/index.html">privaten Krankenversicherung</a> nicht schon bei der Geburt schwer krank ist</p>
<p>Wohl wahr, es ist einfach nur die Frage, ob unsere <a title="Krankenversicherung: Die Zwei-Klassen-Gesellschaft in Deutschland und im Bundestag" href="http://blog.versicherungguenstig.com/serendipity/archives/215-Krankenversicherung-Die-Zwei-Klassen-Gesellschaft-in-Deutschland-und-im-Bundestag.html">Volksvertreter</a> wirklich wertneutral der Entscheidung &#252;ber die Zukunft der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung gegen&#252;berstehen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Der Kompromiss des Kompromisses der Kompromisse</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 16:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellmuth Hofer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handelsblatt berichtet gerade eben &#252;ber eine erneute &#220;berarbeitung der Gesundheitsreform 2006. Spitze Zungen nennen dieses Konstrukt inzwischen ja ‘Kompromiss des Kompromisses der Kompromisse’, andere nennen es einfach Merkel-Murks. Dennoch, hier die wichtigsten Punkte laut Handelsblatt: Mindestversicherungspflicht ab 2009 Eine Wahl zwischen der ‘normalen’ privaten Krankenversicherung und dem neu eingef&#252;hrten Basistarif Wer bisher nicht versichert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handelsblatt berichtet gerade eben &#252;ber eine erneute &#220;berarbeitung der Gesundheitsreform 2006. Spitze Zungen nennen dieses Konstrukt inzwischen ja ‘Kompromiss des Kompromisses der Kompromisse’, andere nennen es einfach Merkel-Murks.</p>
<p>Dennoch, hier die wichtigsten Punkte laut Handelsblatt:</p>
<blockquote><p>Mindestversicherungspflicht ab 2009<br />
Eine Wahl zwischen der ‘normalen’ privaten Krankenversicherung und dem neu eingef&#252;hrten Basistarif</p>
<p>Wer bisher nicht versichert ist, bekommt die Wahl zwischen einer klassischen Privatversicherung und dem neuen Basistarif, der im Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung entspricht. Wer die klassische Variante w&#228;hlt, hat den Vorteil, dass er den Umfang seines Versicherungsschutzes auf die Kostenerstattung bei ambulanter und station&#228;rer Behandlung begrenzen kann. Au&#223;erdem kann er den zu zahlenden Monatsbeitrag dadurch senken, dass er eine Selbstbeteiligung von bis zu 5 000 Euro im Jahr vereinbart.</p>
<p>Nachteil der klassischen Versicherung ist, dass das Versicherungsunternehmen einen Vertrag aus Gesundheitsgr&#252;nden ablehnen bzw. entsprechende Risikozuschl&#228;ge erheben kann. Au&#223;erdem richtet sich die H&#246;he der Pr&#228;mie nach dem Alter. Vor allem f&#252;r &#228;ltere Nichtversicherte d&#252;rfte daher der Eintritt in den Basistarif interessanter sein, bei dem f&#252;r das Versicherungsunternehmen Kontrahierungszwang besteht. Im Basistarif ist der Beitrag auf den H&#246;chstbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung begrenzt (derzeit rund 500 Euro).</p>
<p>Wahlrecht f&#252;r Privatversicherte</p>
<p>Wer vor 2009 eine private Krankenversicherung abgeschlossen hat, soll in einem engen Zeitfenster vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2009 in einen Basistarif bei seinem oder einem Versicherungsunternehmen seiner Wahl wechseln k&#246;nnen. Dabei soll das Versicherungsunternehmen ihm den Teil der Altersr&#252;ckstellungen mitgeben, der auf den Leistungsumfang der Basistarifs entf&#228;llt. Der Antrag darf abgelehnt werden, wenn der Antragsteller seinen Privatversicherungsschutz verloren hat, weil er seinem Versicherungsunternehmen vors&#228;tzlich Gesundheitsrisiken verschwiegen hatte.</p>
<p>Folgen der Nichtversicherung</p>
<p>Wer die neue Versicherungspflicht ignoriert und etwa erst aus Anlass einer Erkrankung in eine Versicherung eintritt, muss einen Pr&#228;mienzuschlag entrichten. F&#252;r jeden Monat der Nichtversicherung wird bis zum sechsten Monat ein Monatsbeitrag erhoben, so dass jeder, der erst sechs Monate nach dem Beginn der Versicherungspflicht einen Vertrag unterschreibt, sechs Monatsbeitrage nachentrichten muss. F&#252;r jeden dar&#252;ber hinausgehenden Monat der Nichtversicherung wird eine zus&#228;tzliche Nachzahlung von einem Sechstel eines Monatsbeitrags f&#228;llig. L&#228;sst sich nicht mehr nachpr&#252;fen, wie lange gegen die Versicherungspflicht versto&#223;en wurde, wird der Versicherte so behandelt als w&#228;re er f&#252;nf Jahre gesetzeswidrig nicht versichert gewesen.</p>
<p>Inkasso</p>
<p>Hat ein Privatversicherter mehr als zwei Monate seinen Beitrag nicht gezahlt, ruht sein Leistungsanspruch. Anders als bisher soll das Versicherungsunternehmen ihm den Vertrag jedoch nicht mehr k&#252;ndigen d&#252;rfen. Es soll vielmehr verpflichtet bleiben, die Kosten f&#252;r eine Notfallbehandlung zu &#252;bernehmen. Damit soll verhindert werden, dass Versicherte wie heute wegen vor&#252;bergehender Zahlungsunf&#228;higkeit ihren Versicherungsanspruch einschlie&#223;lich der erworbenen Altersr&#252;ckstellungen verlieren. F&#252;r jeden zu sp&#228;t gezahlten Beitrag sollen die Anbieter einen S&#228;umniszuschlag von einem Prozent des Beitragsr&#252;ckstands kassieren d&#252;rfen. Werden l&#228;nger als ein Jahr keine Beitr&#228;ge mehr gezahlt, wird die Versicherung automatisch in einen Basistarif umgewandelt.</p>
<p>Erm&#228;&#223;igter Basistarif</p>
<p>Kann der Versicherte den Beitrag zum Basistarif nicht zahlen, weil bei voller Beitragszahlung sein noch verf&#252;gbares Einkommen unter die Sozialhilfeschwelle sinken w&#252;rde, so soll er nur den halben Beitrag zahlen m&#252;ssen. Ist er auch dann noch bed&#252;rftig, soll er zus&#228;tzlich einen Zuschuss von rund 125 Euro im Monat m&#252;ssen. Au&#223;erdem soll jeder Basistarifversicherte seinen Beitrag dadurch senken k&#246;nnen, dass er mit seinem Versicherungsunternehmen einen Selbstbehalt von 300, 600, 900 oder 1 200 Euro pro Jahr f&#252;r mindestens drei Jahre vereinbart.</p>
<p>Beitragszusch&#252;sse f&#252;r Bezieher von ALG II oder Sozialgeld</p>
<p>Wer Anspruch auf Sozialgeld oder Arbeitslosengeld II hat, dem soll der Staat den Basistarif finanzieren &#8211; beim Sozialgeld die Kommune, beim Arbeitslosengeld der Bund. Wer nur durch die Zahlung des privaten Versicherungsbeitrags finanziell notleidend wird, hat Anspruch auf einen entsprechenden Beitragszuschuss. Dies gilt auch f&#252;r Personen, die freiwillig gesetzlich versichert sind. Dadurch soll sicher gestellt werden, dass niemand nur wegen seiner Krankenversicherung finanziell notleidend wird.</p>
<p>Allerdings muss jeder, der den erm&#228;&#223;igten Beitrag zur Basisversicherung oder Zusch&#252;sse in Anspruch nimmt, Zusatzversicherungen ruhend stellen. Er kann jedoch, sobald er finanziell wieder dazu in der Lage ist, seinen alten Versicherungsschutz in vollem Umfang wieder aufleben lassen. Weder die gesetzlichen Krankenkassen noch die privaten Versicherungen haben also k&#252;nftig die M&#246;glichkeit, die Versicherung wegen Nichtzahlung von Beitr&#228;gen zu k&#252;ndigen.</p>
<p>Wahltarife f&#252;r gesetzlich Versicherte<br />
In Zukunft sollen auch gesetzlich Versicherte zwischen verschiedenen Tarifangeboten w&#228;hlen k&#246;nnen. So sollen ihnen die Kassen insbesondere Spezialtarife mit einer j&#228;hrlichen Selbstbeteiligung oder der R&#252;ckerstattung eines Teils ihrer Beitr&#228;ge anbieten k&#246;nnen, sollten sie in einem Jahr keine Leistungen in Anspruch nehmen. Die Wahlm&#246;glichkeiten werden auf Wunsch der L&#228;nder erweitert: Die Kassen d&#252;rfen den Versicherten nun auch einen Tarif anbieten, der die Erstattung der Kosten f&#252;r Medikamente &#8211; der besonderen Therapierichtungen &#8211; wie hom&#246;opathische Arzneimittel umfasst. Viele dieser Medikamente waren mit der Gesundheitsreform 2003 aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen gestrichen worden.</p>
<p>Kostenerstattung</p>
<p>Bisher k&#246;nnen gesetzlich Krankenversicherte abweichend von Sachleistungsprinzip Kostenerstattung nur f&#252;r die gesamte ambulante Behandlung w&#228;hlen. Sie erhalten dann von ihrer Krankenkasse nur den Teil der Kosten erstattet, der auch bei Sachleistung f&#228;llig w&#252;rde. Mehrleistungen m&#252;ssen sie ebenso aus eigener Tasche zahlen wie die Differenz zwischen dem GKV-Honorar und den in der Regel h&#246;heren Verg&#252;tungen nach der privat&#228;rztlichen Geb&#252;hrenordnung f&#252;r &#196;rzte. In Zukunft sollen sie Kostenerstattung auch nur f&#252;r Teilbereiche wie die ambulante &#228;rztliche oder zahn&#228;rztliche Behandlung, f&#252;r die station&#228;re Versorgung oder Arzneimittel und Hilfsmittel w&#228;hlen k&#246;nnen. Wie bisher bleiben sie f&#252;r ein Jahr an diese Entscheidung gebunden.</p></blockquote>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Der Kompromiss der Kompromisse oder die Privaten Krankenversicherungen drehen an der Preisschraube</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jan 2007 08:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellmuth Hofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV-WSG]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kompromiss der Kompromisse, auch bekannt unter Gesundheitsreform 2006 alias Gr&#246;RaZ, hat nicht nur Auswirkungen auf die gesetzlichen Krankenversicherung. So erh&#246;hten die gesetzlichen Krankenversicherungen Reihe durch die Beitragss&#228;tze. Nein, auch die Private Krankenversicherung (PKV) drohen inzwischen laut einem Bericht von tagesschau.de mit erheblichen Beitragserh&#246;hungen, trotz der Nachbesserungen an dem Flickwerk Gesundheitsreform. So werden laut tagesschau.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kompromiss der Kompromisse, auch bekannt unter Gesundheitsreform 2006 alias Gr&#246;RaZ, hat nicht nur Auswirkungen auf die gesetzlichen Krankenversicherung. So <a title="Rechtfertigung der gesetzlichen Krankenkassen wegen der Beitragserh?hung zum 1.1.2007" href="http://blog.versicherungguenstig.com/serendipity/archives/248-Rechtfertigung-der-gesetzlichen-Krankenkassen-wegen-der-Beitragserhoehung-zum-1.1.2007.html">erh&#246;hten die gesetzlichen Krankenversicherungen Reihe durch die Beitragss&#228;tze</a>. Nein, auch die <a title="PKV Versicherungsvergleich" href="http://www.versicherungguenstig.com/krankenversicherung/index.html">Private Krankenversicherung</a> (PKV) drohen inzwischen laut einem <a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID6304824_,00.html">Bericht </a>von tagesschau.de mit erheblichen Beitragserh&#246;hungen, trotz der Nachbesserungen an dem Flickwerk Gesundheitsreform.</p>
<p>So werden laut tagesschau.de die Beitr&#228;ge der privaten Krankenversicherungen ab dem Jahr 2009 f&#252;r Bestandskunden um mindestens zehn Prozent steigen, alle Neukunden m&#252;ssen ab diesem Zeitpunkt mit mindestens zw&#246;lf Prozent h&#246;heren Beitr&#228;gen rechnen.</p>
<p>Die Gesundheitsreform sei ein Eingriff in bestehende Vertr&#228;ge, so <a href="http://www.gdv.de/Hauptframe/index.jsp?oidl1=12582&amp;oidl2=12710&amp;oidl3=17511&amp;contentUrl=/Publikationen/Zeitschrift_Positionen___Linkliste/Ausgabe_Nr._45___November_2005/inhaltsseite515.html">Reinhold Schulte</a>, Vorstand der Signal Iduna und auch Vorstandsvorsitzender des Verbandes der privaten Krankenversicherung. Schulte droht deshalb auch mit einer Verfassungsklage gegen die Eingriffe der Gesundheitsreform in die Private Krankenversicherung.</p>
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		<title>Mehrere Minijobs und die Sozialversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 10:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hellmuth Hofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[L 1 KR 366/02]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine interessante Entscheidung des Landessozialgericht Hessen hat uns heute morgen erreicht. Laut dem Beschluss des Landessozialgericht Hessen (Beschluss v. 12.09.2006, Az.: L 1 KR 366/02) k&#246;nnen Arbeitgeber dazu verpflichtet werden Sozialversicherungsbeitr&#228;ge nachzuzahlen, wenn mehrere geringf&#252;gige Besch&#228;ftigungen vorliegen. Somit m&#252;ssen Arbeitgeber ihre Besch&#228;ftigten daraufhin &#252;berpr&#252;fen, ob mehrere &#8216;Minijobs&#8217; vorliegen, denn auch wenn der Arbeitnehmer f&#228;lschlicherweise versichert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Entscheidung des <a href="http://www.lsg-darmstadt.justiz.hessen.de/">Landessozialgericht Hessen</a> hat uns heute morgen erreicht.</p>
<p>Laut dem Beschluss des Landessozialgericht Hessen (Beschluss v. 12.09.2006, Az.: L 1 KR 366/02) k&#246;nnen Arbeitgeber dazu verpflichtet werden Sozialversicherungsbeitr&#228;ge nachzuzahlen, wenn mehrere geringf&#252;gige Besch&#228;ftigungen vorliegen.</p>
<p>Somit m&#252;ssen Arbeitgeber ihre Besch&#228;ftigten daraufhin &#252;berpr&#252;fen, ob mehrere &#8216;Minijobs&#8217; vorliegen, denn auch wenn der Arbeitnehmer f&#228;lschlicherweise versichert, dass nur ein &#8216;Minijob&#8217; vorliegt, so die Meinung des Landessozialgericht Hessen, muss der Arbeitgeber die Beitr&#228;ge f&#252;r die Renten-, Arbeitslosen, und Pflege- und <a title="Pkv Versicherungsvergleich" href="http://www.versicherungguenstig.com/krankenversicherung/index.html">Krankenversicherung</a> abf&#252;hren.</p>
<p>Weiterf&#252;hrender Link: <a href="http://web2.justiz.hessen.de/migration/rechtsp.nsf/69C0CB1DCDCF0125C12571E8002C5332/$file/2006-08-21-L-1-KR-0366-02...pdf">Vollst&#228;ndiges Urteil</a> des Landessozialgericht Hessen (Beschluss v. 12.09.2006, Az.: L 1 KR 366/02) als PDF</p>
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